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PRESSEMITTEILUNG:
26. März 2011
Zülfiye Kaykin beim SPD-Empfang für „Neue Inländer“ in Frankfurt
Bei der SPD stehen 300 Migranten zur Wahl
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Zülfiye Kaykin, die neue Staatssekretärin für Integration, Arbeit und Soziales in Nordrhein-Westfalen, forderte anzuerkennen, dass Deutschland ein Einwanderungsland sei. Auch der Islam gehöre natürlich zu Deutschland, kritisierte sie den neuen CSU-Innenminister Friedrich. „Zentral für eine erfolgreiche Integration ist Teilhabe und Chancengleichheit“, unterstrich sie. Die rot-grüne Landesregierung Nordrhein-Westfalen werde jetzt ein umfangreiches Integrationsgesetz vorlegen. Ziel müsse sein, „unser Land gemeinsam voran zu bringen.
Die SPD im Bezirk Hessen-Süd wird mit 300 Kandidatinnen und Kandidaten mit Migrationshintergrund in die Kommunalwahl am 27. März gehen. Damit wurde der Anteil von Migranten im Vergleich zur letzten Kommunalwahl um ein Drittel gesteigert, erklärte Gernot Grumbach. Das Ziel, zur Kommunalwahl die eigene interkulturelle Öffnung weiter voranzutreiben, sei damit erreicht. Jetzt müssten Migranten besser in allen Vorständen vertreten sein und der Nachwuchs weiter gezielt gefördert werden.





