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POLITIK

Thema: Neuaufbau nach der Bundestagswahl

Nach dem desaströsen Ergebnis bei der Bundestagswahl im September 2009 fordert der Bezirk eine ehrliche Bilanz der bisherigen Partei- und Regierungspolitik und einen breiten und offenen Diskussionsprozess über die unumgängliche Erneuerung der Partei. Dieser Prozess soll die demokratische Basis auf allen Ebenen stärken und zu transparenten Entscheidungen führt. Dazu braucht es eine öffentliche Diskussion werden, mit einem Dialog nach innen und außen.
Meldungen:
18. November 2009
Interview mit Gernot Grumbach über den Parteitag in Dresden

Die Kraft und das Potenzial der Partei nutzen

Gernot Grumbach, Vorsitzender der SPD im Bezirk Hessen-Süd und stellv. Landesvorsitzender, im Interview über den Parteitag in Dresden, Sigmar Gabriel und die Beteiligung der Mitglieder.
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06. November 2009
700 Mitglieder diskutieren in Alsfeld mit Gabriel und Nahles

Mehr innerparteiliche Demokratie

Die Diskussionsrunde mit der neuen designierten SPD-Führung ist auf großes Interesse der Parteibasis gestoßen. Mehr als 700 SPD-Mitglieder kamen am Freitagabend nach Alsfeld,um mit dem künftigen Vorsitzenden Sigmar Gabriel und Generalsekretärin Andrea Nahles unter dem Titel „Wohin geht die SPD?“ zu diskutieren.
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02. November 2009
Diskussionsprozess zur Erneuerung: mehr innerparteiliche Demokratie – ehrliche Bilanz

Neustart der Sozialdemokratie

Portraitfoto von Gernot Grumbach
Es gibt Zeiten, da helfen alte Angewohnheiten nicht weiter. Diese Wahlniederlage ist so hart, dass es an der Zeit ist, auf einer anderen Ebene zu diskutieren. Deshalb hat der Bezirksvorstand, statt inhaltliche Vorschläge zu formulieren, sich damit beschäftigt, wie ein breiter auf allen Parteiebenen stattfindender offener Diskussionsprozess angestoßen werden kann. „Dafür müssen wir uns Zeit nehmen“, mahnt er.
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29. September 2009
Bezirksvorstand zur desaströsen Wahlniederlage

Zeit für Entscheidungen nehmen - Bilanz der Politik ziehen

"Das Wahlergebnis ist für die SPD desaströs und eine schwere Niederlage", so ein Beschluss des SPD-Bezirks Hessen-Süd. Wesentliche Ursache sei das unglaubwürdig gewordene soziale Profil der SPD. Jetzt fordert der Bezirk eine ehrliche Bilanz der bisherigen Partei- und Regierungspolitik. Es sei nicht die Zeit für schnelle Personalentscheidungen.
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