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POLITIK

Thema: Integration

Wir wollen die Belange von Einwanderern in Zukunft besser vertreten und damit auch attraktiver für sie werden. Integration ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben, besonders bei der Gestaltung unserer Städte. Wir treten dafür ein, dass Menschen mit unterschiedlicher Herkunft eine gemeinsame Zukunft bei uns und mit uns aufbauen können.

Wir wollen auch selbst attraktiver für Einwanderer werden und blicken auf unsere eigene Organisationsstruktur. Wir müsssen unsere eigene interkulturelle Öffnung vorantreiben. Migranten sollen besser in allen Vorständen der Gliederungen vertreten sein, der Nachwuchs gezielt gefördert werden.

Arbeitskreis „Migration und Integration“

Um die Ziele umzusetzen, hat der Bezirk Hessen-Süd den Arbeitskreis „Migration und Integration“ neu aufgestellt. Er wird von Uta Zapf und Turgut Yüksel geleitet. Erste Schritte des Arbeitskreises sind die Ansprache der eigenen Mitglieder mit Migrationshintergrund sowie die Verbesserung der Zusammenarbeit mit Fachkräften der Verwaltung, Kirchen, Gewerkschaften und Migrantenverbänden.

Ansprechpartner

Karlheinz Pfaff, Bezirksgeschäftsführer, Tel.069-29 98 88-100, E-Mail: karlheinz.pfaff@spd.de
Meldungen:
26. März 2011
Zülfiye Kaykin beim SPD-Empfang für „Neue Inländer“ in Frankfurt

Bei der SPD stehen 300 Migranten zur Wahl

c) Oliver Schopp-Steinborn
Um die Frage, wie erfolgreiche Integration von Menschen unterschiedlichster Herkunft, Kultur und Religion gelingen kann, ging es beim Empfang für „neue Inländer“ am 20. März. Die SPD im Bezirk Hessen-Süd wird mit 300 Kandidatinnen und Kandidaten mit Migrationshintergrund in die Kommunalwahl am 27. März gehen.
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09. März 2011
Einladung: Empfang am 20. März in Frankfurt mit Zülfiye Kaykin und Thorsten Schäfer-Gümbel

Empfang für "Neue Inländer"

c) NRWSPD
Bei der Kommunalwahl geht es auch darum, ob die Integration von Menschen unterschiedlichster Herkunft, Kultur oder Religion gelingt - ein wichtiges Thema für uns. Die SPD Hessen-Süd lädt Sie am 20. März zu einem Empfang ein. Mit dabei sind: Zülfiye Kaykin, Staatssekretärin für Integration in NRW und Thorsten Schäfer-Gümbel.
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11. Oktober 2010
Tagung: Migranten und ehrenamtliches Engagement

Integration im Alltag leben

Ohne Mesut Özil kann man sich unsere Nationalmannschaft kaum noch jemand vorstellen. Genauso undenkbar ist ein normaler Sportverein ohne Migranten. Um das Engagement von Migranten und dessen Förderung ging es bei einer Tagung des SPD-Bezirks Hessen-Süd am 8. Oktober in Frankfurt.
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08. Oktober 2010
Eine Auseinandersetzung mit den Thesen von Thilo Sarrazin

Warum es hier nicht um Integration geht!

Der integrationspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Gerhard Merz setzt sich mit den Thesen von Thilo Sarrazin auseinander und erklärt, warum es intelektuell, moralisch und politisch in die Irre führt, Menschen über ihre Gene zu definieren.
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11. August 2010
Sommerreise von Thorsten Schäfer-Gümbel

Migration, Integration und Abschiebung

Auf Sommerreise in Hessen war Thorsten Schäfer-Gümbel, der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende. Am zweiten Tag seiner Tour durch Hessen ging es um Integration. Stationen waren die Baustelle der Hazrat-Fatima-Moschee, der Rat der Religionen, der Verein für berufliche Integration „berami“ und die Flüchtlingsaufnahme am Frankfurter Flughafen.
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05. Mai 2010
Zukunftswerkstätten des SPD-Parteivorstands

Treffpunkt Integration

Ende April diskutierten auf Einladung des SPD-Parteivorstands Wissenschaftler, Journalisten und Experten aus der Praxis über aktuelle Probleme und Erfolge in der Integrationspolitik. Klaus Wowereit hat die Ergebnisse in einem Video zusammengefasst.


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26. Februar 2010
"Sozialdemokrat" (März) mit Thema:

Migranten in der SPD

Die SPD will die Belange von Einwanderern besser vertreten und damit attraktiver werden. Was können wir tun und welche
Probleme gibt es? Die Zeitschrift "Sozialdemokrat" (Ausgabe März) hat mit zwei Experten gesprochen.
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25. Januar 2010
Mehr Migranten auf Kandidatenlisten

Attraktiver für Einwanderer werden und deren Belange besser vertreten

Rund 23 Prozent aller Hessen haben einen Migrationshintergrund. In den südhessischen Großstädten sowie bei Jüngeren ist der Anteil noch höher. „Hier liegt eine große Herausforderung für die Politik. Die multiethnische und multikulturelle Gesellschaft ist bei uns Realität“, erklärte Uta Zapf. Die SPD will aber auch selbst attraktiver für Einwanderer werden.
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Dokumente:

Flyer Integration

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Faltblatt Integration

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Folder "Migration und Ehrenamt" (8.10.2010)

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Folder Empfang "Neue Inländer" (20.3.2011)

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Turgut Yüksel
Kontakt
Selma-Lagerlöf-Str. 2
60431 Frankfurt am Main
Karte zeigen:
Mobilfunk: 0177 / 6603506

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Portraitfoto von Uta Zapf (Quelle: Parteivorstand)
Uta Zapf, MdB
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Lehrstr. 12
63128 Dietzenbach
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Telefon: 06074 / 7287195
Telefax: 06074 / 29040

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