Gerold Reichenbach begrüßt Opel-Resolution des SPD-Parteitages in Dresden

Portraitfoto von Gerold Reichenbach (Quelle: spdfraktion.de)

„Die Opel-Resolution der Bundes-SPD, die jetzt auf dem Dresden Parteitag verabschiedet wurde macht deutlich, dass die SPD klar auf der Seite der Beschäftigten steht“, zeigte sich der Bundestagsabgeordnete Gerold Reichenbach erfreut über das Papier. Die SPD fordert, dass Staatshilfen an den Erhalt der deutschen Standorte und die Vermeidung von betriebsbedingten Kündigungen geknüpft werden müssen. Opel müsse eine eigenständige Perspektive erhalten.
Der Parteitag kritisierte, dass die CDU „nur halbherzig“ das Konzept, das die Herauslösung Opels aus dem GM-Konzern beinhaltet „unterstützt“ ha-be. Die SPD fordert: „Inwieweit der damalige Wirtschaftsminister zu Gut-tenberg diese Lösung hintertrieben hat, muss aufgeklärt werden.“
Auch die aktuellen Äußerungen von FDP-Wirtschaftsminister Brüderle zu Opel jetzt nach der Wahl machten deutlich, wie eine neoliberale Marktideo-logie über tausende Arbeitsplätze hinweggeht, kritisiert Reichenbach ab-schließend.