Dieter Falk jetzt auch im Bundesvorstand der Selbstständigen

Dr. Dieter Falk

Auf der 27. Bundeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD (AGS) in Berlin wurde am 29.3.2014 der Eppsteiner Dipl.-Kfm. und Unternehmensberater Dr. Dieter Falk, 57, mit hervorragenden 84% der Delegiertenstimmen in den Bundesvorstand der Vereinigung gewählt. Er war damit bester männlicher von 10 Bewerbern hinter zwei Damen mit 85%.

Falk ist seit 5 Jahren stellvertretender Vorsitzender der AGS im Bezirk Südhessen und ging als der Kandidat ganz Hessens an den Start, nachdem Manfred Schmidt aus Wiesbaden nach 25 Jahren als stellvertretender Bundesvorsitzender nicht wieder zur Wahl antrat.

Dieter Falk freut sich auf eine aktive Vorstandsarbeit, nachdem ein Kollege aus dem Kandidatenkreis für die Bundestagswahl 2013, RA Christian Flisek, MdB, aus Passau, am Vortag zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt worden. Gastredner Sigmar Gabriel, Bundesvorsitzender der SPD und Bundeswirtschaftsminister, betonte in seiner Grußadressen an die 80 Delegierten aus ganz Deutschland, dass er auf die AGS mit ihren annähernd 30.000 Mitgliedern zählt, wenn es in Zukunft darum geht, den großen wirtschaftlichen Sachverstand in der Partei stärker im Inneren abzufragen und auch nach außen sichtbar zu machen.

Als weiterer Gastredner betonte der Präsident des DIHK, Dr. Eric Schweitzer, die vielen Gemeinsamkeiten, die die deutsche Wirtschaft mit den Wirtschaftspolitischen Zielen der Sozialdemokraten habe, interessanter Weise generell auch den Mindest-lohn, höhere Frauenzahlen in den Betrieben, bessere Bildung für Schüler aus unteren sozialen Schichten, und vieles mehr. Schweitzer wünschte sich, dass die Selbstständigen und Unternehmer in der SPD demnächst mehr Einfluss erlangen und eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Kammern und Verbänden entsteht.

Dr. Falk nennt als Hauptziele seiner Arbeit im Bundesvorstand der AGS, das Verständnis für den Finanzplatz Frankfurt zu erhöhen, die Kredit- und Kapitalvergabe an kleine und mittlere Unternehmen sowie Neugründungen (Start-ups) verbessern zu helfen und die Arbeitsbedingungen einschließlich der Sozialversicherungen für die Berater günstiger und sicherer zu gestalten.